Studie: Einsparpotenziale in der Metallverarbeitung 2025

Studie: Einsparpotenziale in der Metallverarbeitung 2025

Die Metallverarbeitungsbranche in Deutschland steht 2025 vor Herausforderungen wie sinkender Produktion (-3,4 % im ersten Halbjahr) und hohen Kosten durch Energie, Material und Bürokratie. Doch es gibt erhebliche Einsparmöglichkeiten:

  • Materialkosten: Bis zu 2,3 Mrd. € jährlich einsparen durch bessere Materialnutzung und Recycling.
  • Energieeffizienz: Reduktion der CO₂-Vermeidungskosten um 45 % durch optimierte Technologien.
  • Automatisierung: Einsatz von Robotern und KI senkt Personalkosten um 15–25 %.
  • Kreislaufwirtschaft: Bis 2045 könnten Treibhausgasemissionen um 25 % gesenkt werden.

Unternehmen wie HOGRI Oberflächentechnik zeigen, wie Prozessoptimierung und moderne Technologien Kosten reduzieren und Qualität sichern können. Effiziente Lieferketten, Digitalisierung und Partnerschaften mit spezialisierten Dienstleistern bieten zusätzliches Sparpotenzial.

Die Studie zeigt: Wer auf Ressourceneffizienz und moderne Technologien setzt, kann Kosten senken und wettbewerbsfähig bleiben.

Kostenfaktoren und Branchentrends in der Metallverarbeitung

Primäre Kostenelemente

Die Metallverarbeitung ist stark von vier zentralen Kostenfaktoren geprägt. Materialkosten machen dabei oft den größten Anteil aus und können bis zu 50 % der gesamten Produktionskosten ausmachen. Besonders Stahl, Aluminium und Spezialmetalle belasten die Budgets erheblich.

Direkt danach folgen die Energiekosten, die durch steigende Strom- und Gaspreise, beeinflusst von geopolitischen Entwicklungen und der Energiewende, in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Personalkosten, einschließlich Sozialabgaben und dem Mangel an qualifizierten Fachkräften, stellen einen weiteren wichtigen Kostenblock dar. Schließlich belasten auch Transport- und Logistikkosten die Branche, verstärkt durch schwankende Kraftstoffpreise und komplexe Lieferketten.

KostenfaktorAnteil an GesamtkostenEinsparpotenzial durch Effizienzmaßnahmen
MaterialHöchster AnteilBis zu 2,3 Mrd. € jährlich
EnergieZweithöchster AnteilSenkung der Vermeidungskosten um 45 %
PersonalWesentlicher FaktorAutomatisierung kann Kosten senken
TransportRelevantDigitalisierung verbessert Effizienz

Diese vier Hauptfaktoren prägen die Kostenstruktur der Branche und bilden die Grundlage für die erwarteten Veränderungen bis 2025.

Branchenveränderungen für 2025

Die Metallverarbeitung steht vor einem Wandel, der durch verschiedene Entwicklungen vorangetrieben wird. Energiepreise bleiben ein zentrales Thema: Die fortschreitende Energiewende und die Einführung der CO₂-Bepreisung führen zu anhaltender Unsicherheit und möglichen Preissteigerungen. Dies erhöht den Druck auf die Politik, Maßnahmen zur Stabilisierung der Kosten und Unterstützung der Industrie umzusetzen.

Zusätzlich bringen neue Vorschriften wie strengere CO₂-Grenzwerte und EU-Berichtspflichten erhöhte Compliance-Kosten mit sich. Der ausgeweitete CO₂-Zertifikatehandel und mögliche Umweltsteuern treiben die Investitionen in effizientere Technologien und die Kreislaufwirtschaft voran.

Automatisierung und Digitalisierung spielen eine Schlüsselrolle bei der Transformation der Branche. Technologien wie Robotik, Künstliche Intelligenz (KI) und das Internet der Dinge (IoT) ermöglichen es, Fehlerquoten zu reduzieren und Produktionszeiten zu verkürzen. Trotz hoher Anfangsinvestitionen bieten sie langfristig erhebliche Einsparpotenziale.

Die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erschweren jedoch weiterhin Innovationen und Modernisierungen.

Ressourceneffizienz und Auswirkungen der Kreislaufwirtschaft

Effizienzmaßnahmen bieten nicht nur die Möglichkeit, Kosten zu senken, sondern fördern auch nachhaltige und umweltfreundliche Prozesse. Maßnahmen wie optimierte Materialnutzung, Schrottrecycling und ein geringerer Energieverbrauch tragen zu konkreten Einsparungen bei. Erfolgreiche Strategien umfassen die Nutzung detaillierter Datenanalysen, standardisierte Effizienzmessungen und umfassende Ressourcenmanagementsysteme nach anerkannten Umweltstandards.

Die Kreislaufwirtschaft zeigt beeindruckende Potenziale für die Branche. Durch den Wechsel von primärer zu sekundärer Stahlproduktion können Energieverbrauch und Emissionen um bis zu 25 % reduziert werden. Zwischen 2020 und 2045 könnte die Kreislaufwirtschaft Treibhausgasemissionen in Schlüsselindustrien wie Stahl, Beton und Kunststoffe um 25 % senken. Gleichzeitig könnten die Vermeidungskosten in der Grundstoffindustrie von 130 €/t CO₂ auf 70 €/t CO₂ reduziert werden.

Eine Studie des VDI ZRE und der TU Berlin zeigt, dass Unternehmen mit fortschrittlichen Ressourcenmanagementsystemen Material- und Energieeinsparungen von bis zu 15 % erzielen können. Ein Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen konnte durch optimiertes Schrottrecycling und energieeffiziente Maschinen mehrere hunderttausend Euro pro Jahr einsparen.

Unternehmen wie HOGRI Oberflächentechnik beweisen, wie sich ressourcenschonende Prozesse mit höchster Präzision kombinieren lassen. Mit über 100 Jahren Erfahrung in der Metallverarbeitung und dem Einsatz moderner Technologien wie Polier-Robotern gelingt es ihnen, sowohl Kosten zu senken als auch die hohen Qualitätsanforderungen von Branchen wie der Uhrenindustrie und Medizintechnik zu erfüllen.

Methoden zur Kostensenkung

Prozessanalysen und Effizienzverbesserungen

Eine gründliche Analyse der bestehenden Prozesse ist der erste Schritt, um Einsparpotenziale zu erkennen. Besonders in den Bereichen Beleuchtung, Druckluft, Wärmetechnik und Abfallmanagement lassen sich oft Schwachstellen aufdecken, die zu Materialverlusten oder unnötigem Energieverbrauch führen.

Ein großes Einsparpotenzial liegt in der Materialoptimierung, da Materialkosten oft einen erheblichen Teil der Gesamtkosten ausmachen. Maßnahmen wie eine präzisere Schnittplanung, die Minimierung von Ausschuss und eine optimierte Lagerhaltung können die Kosten spürbar senken. Mit einem umfassenden Ressourcenmanagementsystem, das auf bewährten Umweltmanagementstandards basiert, lassen sich diese Einsparungen gezielt steuern.

Auch die Energieeffizienz spielt eine zentrale Rolle. Moderne Technologien wie energieeffiziente Beleuchtung, optimierte Druckluftsysteme und Wärmerückgewinnung können den Energieverbrauch deutlich reduzieren. Besonders in energieintensiven Prozessen wie dem Schmelzen oder der Wärmebehandlung sind die Ergebnisse schnell sichtbar.

Zusätzlich können Lean-Management-Prinzipien und kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) helfen, Verschwendung zu reduzieren und gleichzeitig Durchlaufzeiten und Produktqualität zu verbessern. Standardisierte Messmethoden ermöglichen es, die Fortschritte bei der Rohstoff- und Energieeffizienz zu dokumentieren und weitere Optimierungen zu identifizieren.

Sobald interne Prozesse optimiert wurden, rückt der Einsatz neuer Technologien in den Fokus.

Technologie-Upgrades für Kosteneinsparungen

Automatisierung und Digitalisierung eröffnen neue Möglichkeiten zur Kostensenkung in der Metallverarbeitung. Der Einsatz von Robotik, künstlicher Intelligenz und vernetzten Systemen sorgt für weniger Fehler und kürzere Produktionszeiten.

Ein Beispiel: Polier-Roboter können die Qualität konstant halten und gleichzeitig die Personalkosten um 15–25 % senken. Die Investition in solche Technologien amortisiert sich oft innerhalb von zwei bis drei Jahren, da sowohl die Lohnkosten als auch der Aufwand für Nacharbeiten sinken.

Energieeffiziente Maschinen sind ein weiterer Schlüssel zur Reduzierung der Betriebskosten. Moderne Anlagen verbrauchen bis zu 20–30 % weniger Energie als ältere Modelle und liefern dabei präzisere Ergebnisse. Besonders in der Oberflächenbearbeitung – vom Schleifen bis zur Galvanik – zeigen sich diese Vorteile schnell.

Ein zusätzlicher Pluspunkt: KI-gestützte Überwachungssysteme erkennen frühzeitig Abweichungen und beugen Stillständen vor. Mit Predictive Maintenance können ungeplante Ausfälle reduziert und die Lebensdauer der Maschinen verlängert werden. Zwar erfordern diese Technologien anfangs hohe Investitionen, doch langfristig bieten sie erhebliche Einsparungen.

TechnologieAmortisationszeitKostensenkungMehrwert
Polier-Roboter2–3 Jahre15–25 % PersonalkostenKonstante Qualität
Energieeffiziente Maschinen3–5 Jahre20–30 % EnergiekostenHöhere Präzision
KI-Prozessüberwachung2–4 Jahre10–15 % WartungskostenWeniger Stillstände

Diese technischen Fortschritte werden durch konkrete Praxisbeispiele untermauert.

Praxisbeispiel: Kostensenkung in der Umsetzung

Ein beeindruckendes Beispiel für die Umsetzung von Kostensenkungsstrategien bietet die Zusammenarbeit mit spezialisierten Systemlieferanten wie HOGRI Oberflächentechnik. Mit über 100 Jahren Erfahrung zeigt HOGRI, wie das Outsourcing komplexer Prozesse zu erheblichen Einsparungen führen kann.

HOGRI deckt ein breites Spektrum ab – von der Oberflächenveredelung bis hin zur Fertigung präziser Dreh- und Frästeile sowie kompletter Baugruppen. Durch die Auslagerung solcher spezialisierter Aufgaben können Unternehmen ihre internen Abläufe verschlanken und Kosten sparen.

Mit modernster Technologie, darunter Polier-Roboter und ein hochentwickelter Maschinenpark, bietet HOGRI höchste Präzision bei gleichzeitig effizienten Prozessen. Besonders Branchen mit hohen Qualitätsanforderungen, wie die Uhrenindustrie oder die Medizintechnik, profitieren von dieser Expertise.

Ein weiterer Vorteil: Die Bündelung mehrerer Produktionsschritte bei einem einzigen Partner reduziert nicht nur den Koordinationsaufwand, sondern spart auch Transport- und Logistikkosten. Unternehmen können so von der Erfahrung und den Ressourcen eines Spezialisten profitieren, ohne selbst in teure Maschinen investieren zu müssen.

Georg Honer, CEO von HOGRI, hebt zudem die individuelle Beratung hervor, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Diese maßgeschneiderten Lösungen gewährleisten, dass Kostensenkungen nicht auf Kosten von Qualität oder Präzision gehen – ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg in der Metallverarbeitung.

Optimierung der Lieferketten-Kosten

Die Optimierung der Lieferkette ist ein entscheidender Bestandteil jeder Strategie zur Kostensenkung, der über die internen Prozesse hinausgeht.

Lager- und Einkaufsmanagement

Ein gut organisiertes Lagermanagement kann erhebliche Einsparungen erzielen, indem es gebundenes Kapital reduziert und Lagerkosten minimiert. Durch die Anpassung von Meldebeständen und die Bündelung von Bestellungen lassen sich Beschaffungskosten senken und teure Notfallkäufe vermeiden.

Die Bündelung von Einkaufsvolumen über Rahmenverträge verschafft Unternehmen eine stärkere Verhandlungsposition und ermöglicht Mengenrabatte. Mithilfe der Analyse historischer Verbrauchsdaten und digitaler Lagerverfolgungssysteme können Bestände in Echtzeit überwacht und optimiert werden. Bedarfsprognosen helfen dabei, Einkäufe besser mit der Produktion abzustimmen. Regelmäßige Lieferantenbewertungen tragen dazu bei, Beschaffungsstrategien kontinuierlich zu verbessern.

Eine präzise Datenerfassung und standardisierte Messmethoden schaffen die Grundlage für gezielte Verbesserungen und machen Fortschritte messbar.

Zusätzlich zur internen Optimierung können Kooperationen mit spezialisierten Dienstleistern weitere Einsparpotenziale entlang der Lieferkette erschließen.

Outsourcing und Systemlieferanten-Partnerschaften

Systemlieferanten wie HOGRI Oberflächentechnik bieten umfassende Dienstleistungen an, die den Bedarf an mehreren Subunternehmern reduzieren und gleichzeitig die Logistik vereinfachen. Diese Art der Integration senkt nicht nur Transaktionskosten, sondern minimiert auch Qualitätsrisiken und ermöglicht Just-in-Time-Lieferungen.

Die Zusammenführung verschiedener Bearbeitungsschritte bei einem einzigen Dienstleister führt zu spürbaren Einsparungen. Ein Beispiel: Ein mittelständisches Metallverarbeitungsunternehmen in Deutschland konnte durch die Zusammenarbeit mit HOGRI die Durchlaufzeiten um 20 % reduzieren, Logistikkosten um 15 % senken und gleichzeitig die Produktqualität erhöhen.

Durch die Bündelung mehrerer Produktionsprozesse bei einem Partner sinkt der Koordinationsaufwand erheblich, während sich Transport- und Logistikkosten deutlich reduzieren lassen.

Vergleich der Beschaffungsstrategien

Die Wahl der passenden Beschaffungsstrategie hat einen direkten Einfluss auf die Kostenstruktur und das Risikoprofil eines Unternehmens:

BeschaffungsstrategieKostenstrukturRisikoprofilHauptvorteile
Zentralisierte BeschaffungGeringere Stückkosten durch VolumenbündelungHöhere Abhängigkeit von wenigen LieferantenSkaleneffekte, Standardisierung
Dezentralisierte BeschaffungHöhere Stückkosten, mehr FlexibilitätGeringeres Risiko bei LieferkettenstörungenLokale Anpassung, Agilität
Systemlieferanten-OutsourcingServicebasierte Kostenstruktur, weniger interne AusgabenAbhängigkeit von Lieferanten-Know-howReduzierte Komplexität, Einsparungen bei Prozessen

Um den Erfolg dieser Strategien zu messen, sollten Unternehmen Kennzahlen wie Materialkosten pro produzierter Einheit, Lagerumschlagshäufigkeit, Beschaffungsvorlaufzeiten und die Pünktlichkeit der Lieferanten im Blick behalten. Auch die Gesamtbetriebskosten (TCO) für ausgelagerte Dienstleistungen und die Fehlerquoten in der Qualität nach dem Outsourcing liefern wertvolle Erkenntnisse.

Experten raten, Kosteneinsparungen stets mit der Resilienz der Lieferkette in Einklang zu bringen. Diversifizierte Lieferanten, strategische Sicherheitsbestände und digitale Supply-Chain-Management-Tools sorgen für Transparenz und helfen, Einsparungen zu erzielen, ohne die operative Stabilität zu gefährden.

Ausblick 2025 und Handlungsempfehlungen

Branchenprognosen

Die Metallverarbeitung in Deutschland zeigt im Jahr 2025 erste Anzeichen einer positiven Entwicklung, trotz anhaltender Herausforderungen. Themen wie Automatisierung, Prozessverbesserungen und Strategien im Bereich der Nachhaltigkeit – insbesondere die Kreislaufwirtschaft – gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ein Beispiel: In der Grundstoffindustrie könnten gezielte Maßnahmen die Vermeidungskosten für CO₂-Emissionen um 45 % senken, von 130 auf 70 €/t CO₂.

Ein weiterer wichtiger Ansatz ist die Verbesserung der Ressourceneffizienz, insbesondere durch die Optimierung von Material- und Energieflüssen. Diese Entwicklungen unterstreichen die Dringlichkeit klarer und umsetzbarer Strategien zur Kostensenkung, die im Folgenden näher erläutert werden.

Umsetzungsleitfaden für Kostensenkungen

Der erste Schritt ist eine gründliche Bestandsaufnahme: Eine standardisierte Erfassung der Material- und Energieflüsse bildet die Basis für Verbesserungen. Ein umfassendes Ressourcenmanagementsystem, ähnlich den etablierten Umweltmanagementsystemen, schafft dabei die Grundlage für messbare Ergebnisse.

Automatisierung und Digitalisierung spielen eine zentrale Rolle bei der Reduzierung von Kosten. Der Einsatz von HOGRI-Polierrobotern, die arbeitsintensive Prozesse automatisieren, senkt Personalkosten und liefert gleichzeitig konstant hohe Qualität bei geringem Ausschuss.

Strategische Partnerschaften sind ein weiterer Schlüssel. Kooperationen mit spezialisierten Unternehmen wie HOGRI Oberflächentechnik bieten Einsparpotenziale, indem sie Oberflächenbearbeitung, galvanische Verfahren und die Fertigung kompletter Baugruppen bündeln. Dies reduziert nicht nur Koordinationsaufwände, sondern ermöglicht auch den Zugang zu Fachwissen und optimierten Prozessen – besonders in anspruchsvollen Branchen wie der Medizintechnik oder Uhrenindustrie.

Zusätzlich können Unternehmen Online-Tools und Ressourcenchecks des VDI ZRE nutzen, um individuelle Einsparpotenziale zu identifizieren. Weiterbildungsprogramme für Mitarbeitende und regelmäßige Beratungen zu Ressourceneffizienzmaßnahmen ergänzen diese Ansätze. Diese Maßnahmen bilden die Grundlage für die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren der Branche.

Zusammenfassung: Kernpunkte

Die Studie identifiziert drei zentrale Erfolgsfaktoren für die Zukunft der deutschen Metallverarbeitung:

  • Ressourcen- und Energieeffizienz: Materialkosten sind der größte Kostenfaktor, weshalb deren Optimierung oberste Priorität hat .
  • Investitionen in Automatisierung und Digitalisierung: Diese Technologien sowie Kreislaufwirtschaftskonzepte sichern langfristige Widerstandsfähigkeit .
  • Strategische Partnerschaften: Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Systemlieferanten bringt externes Know-how und optimierte Prozesse.

Besonders Maßnahmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft bieten zusätzlich die Möglichkeit, die Treibhausgasemissionen zwischen 2020 und 2045 um 25 % zu senken. Unternehmen, die diese Chancen frühzeitig nutzen, profitieren nicht nur von Kosteneinsparungen, sondern auch von regulatorischen Vorteilen in einer zunehmend nachhaltig ausgerichteten Wirtschaft.

FAQs

Wie können Unternehmen in der Metallverarbeitung Materialkosten senken und welche Technologien helfen dabei?

Unternehmen in der Metallverarbeitung haben die Möglichkeit, ihre Materialkosten zu senken, indem sie ihre Prozesse optimieren und moderne Technologien einsetzen. Ein zentraler Aspekt dabei ist die Oberflächenbearbeitung und -veredelung, da diese nicht nur den Ausschuss minimiert, sondern auch die Lebensdauer der Produkte verlängert.

HOGRI Oberflächentechnik, mit einer über 100-jährigen Tradition, bietet maßgeschneiderte Lösungen wie Schleifen, Polieren, Bürsten und Mattieren an. Diese Verfahren sind speziell auf Materialien wie Messing, Aluminium und Edelstahl abgestimmt. Zusätzlich ermöglicht der Einsatz fortschrittlicher galvanischer Techniken, wie Vergolden oder Vernickeln, Unternehmen, sowohl die Qualität ihrer Produkte zu verbessern als auch die Produktionskosten effizient zu kontrollieren.

Wie kann die Kreislaufwirtschaft die Metallverarbeitung revolutionieren und welche Vorteile bringt sie für Unternehmen mit sich?

Die Kreislaufwirtschaft gewinnt in der Metallverarbeitung zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglicht es Unternehmen, Ressourcen effizienter einzusetzen, Abfälle zu verringern und umweltfreundlicher zu arbeiten. Indem Materialien wiederverwendet und recycelt werden, lassen sich nicht nur Produktionskosten senken, sondern auch die Umweltbelastung erheblich reduzieren.

Unternehmen, die ihre Prozesse auf dieses Modell umstellen, profitieren doppelt: Sie sparen Kosten und erfüllen gleichzeitig die wachsenden Anforderungen an umweltbewusstes Handeln. Zudem stärkt ein solcher Ansatz ihre Position im Wettbewerb. HOGRI Oberflächentechnik unterstützt diese Entwicklung mit präzisen Lösungen in der Oberflächenbearbeitung und -veredelung, die sowohl nachhaltige Prozesse fördern als auch höchste Qualitätsanforderungen erfüllen.

Welche Vorteile bieten Automatisierung und Digitalisierung in der Metallverarbeitung, und wie schnell lohnen sich Investitionen in solche Technologien?

Automatisierung und Digitalisierung revolutionieren die Metallverarbeitung, indem sie Effizienz steigern, Fehler minimieren und Betriebskosten senken. Mit präziser Steuerung von Prozessen, einer klaren Verbesserung der Produktqualität und einem bewussteren Umgang mit Ressourcen eröffnen diese Technologien ganz neue Möglichkeiten.

Wie schnell sich diese Investitionen auszahlen, hängt von Faktoren wie der Unternehmensgröße und dem Umfang der implementierten Lösungen ab. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass viele Betriebe bereits nach wenigen Jahren spürbare Einsparungen und Effizienzgewinne realisieren können.

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